Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland „Für Selbstbestimmung und Würde“ e.V.
(ABiD)
Würde ist unbezahlbar: ABiD fordert barrierefreie Teilhabe statt fauler Ausreden!
Berlin, 26. Mai 2026 – Die Würde des Menschen ist unantastbar. Doch in Tübingen wird sie
weggespart. Oberbürgermeister Boris Palmer verweigert der erfolgreichen RollstuhlTischtennisspielerin Cary Hailfinger eine Rampe für ihre Ehrung im Juni. Die Begründung der
Stadt: zu teuer, zu wenig Platz. Für den ABiD ist das ein handfester Skandal und ein Schlag ins
Gesicht für alle Menschen mit Behinderung.
Menschenwürde darf kein Kostenfaktor sein
Die Sportlerin stellte öffentlich die bittere Frage: „Bin ich weniger wert?“ Der ABiD antwortet darauf
ganz deutlich: Niemand ist weniger wert. Aber das Verhalten der Stadt Tübingen zeigt genau
diesen respektlosen Umgang. Geld und Platz dürfen niemals als Ausrede dienen, um Menschen
vom gesellschaftlichen Leben auszuschließen.
Unsere Kernforderungen für echte Partizipation
Der ABiD kämpft für politische Partizipation und ein selbstbestimmtes Leben. Wir fordern von
der Stadt Tübingen und der Politik im Land:

  • Sofortige Lösung: Die Stadt Tübingen muss bis Ende Juni eine Rampe für Cary Hailfinger
    aufbauen.
  • Recht statt Gnade: Barrierefreiheit ist kein freiwilliges Geschenk. Sie ist ein Grundrecht für
    alle Menschen.
  • Strenge Gesetze: Wer Barrierefreiheit im öffentlichen Raum verhindert, muss spürbare
    Strafen zahlen.
  • Mitbestimmung ab Tag eins: Menschen mit Behinderung müssen bei der Planung von
    Events von Anfang an als Partner am Tisch sitzen.
    Statement des Bundesvorsitzenden
    „Es ist beschämend, wenn eine Sportlerin wegen ein paar Euro nicht auf die Bühne darf. Wir
    fordern Oberbürgermeister Palmer auf, diese Entscheidung sofort zurückzunehmen. Menschen mit
    Behinderung wollen nicht von unten zuschauen müssen. Wir gehören selbstbestimmt mitten auf
    die Bühne des Lebens!“
    (Marcus Graubner, Vorsitzender des ABiD e.V. )
    Pressekontakt:
    Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland (ABiD) e.V.
    E-Mail: dorte-annette.dunkel@gmx.de
    Webseite: www.abid-ev.de
    Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland „Fur Selbstbestimmung und Wurde“ e.V. (ABiD)
    Friedrichstr. 95, 10117 Berlin / Tel: 030-27593429 / Fax: 030-27593430 / E-Mail: kontakt@abid-ev.de
    Bankverbindung: Bank fur Sozialwirtschaft, IBAN: DE15 3702 0500 0003 3225 00, BIC: BFSWDE33BER
    Steuernummer: 27/660/59426 / Amtsgericht: Charlottenburg Nz13014
    www.abid- ev.de
    Berlin, 26.05.2026
    E-Mail Entwurf
    Betreff: Pressemitteilung ABiD e.V. zum Rampen-Skandal in Tübingen: Würde ist
    unbezahlbar!
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    sehr geehrte Redaktion,
    die Verweigerung einer barrierefreien Rampe für die Rollstuhl-Sportlerin Cary Hailfinger in
    Tübingen sorgt derzeit für große Empörung. Der Fall zeigt beispielhaft, wie die Rechte und
    die Würde von Menschen mit Behinderung aus Kostengründen missachtet werden.
    Der Allgemeine Behindertenverband in Deutschland (ABiD) e.V. reagiert darauf mit
    einer klaren politischen Forderung nach echter Partizipation und Selbstbestimmung.
    Anbei erhalten Sie unsere aktuelle Pressemitteilung mit einem Statement des
    Bundesvorsitzenden Marcus Graubner zur freien redaktionellen Verwendung.
    PRESSEMITTEILUNG
    Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland „Für Selbstbestimmung und
    Würde“ e.V. (ABiD)
    Würde ist unbezahlbar: ABiD fordert barrierefreie Teilhabe statt fauler Ausreden!
    Berlin, 24. Mai 2026 – Die Würde des Menschen ist unantastbar. Doch in Tübingen wird
    sie weggespart. Oberbürgermeister Boris Palmer verweigert der erfolgreichen RollstuhlTischtennisspielerin Cary Hailfinger eine Rampe für ihre Ehrung im Juni. Die Begründung
    der Stadt: zu teuer, zu wenig Platz. Für den ABiD ist das ein handfester Skandal und ein
    Schlag ins Gesicht für alle Menschen mit Behinderung.
    Menschenwürde darf kein Kostenfaktor sein
    Die Sportlerin stellte öffentlich die bittere Frage: „Bin ich weniger wert?“ Der ABiD
    antwortet darauf ganz deutlich: Niemand ist weniger wert. Aber das Verhalten der Stadt
    Tübingen zeigt genau diesen respektlosen Umgang. Geld und Platz dürfen niemals als
    Ausrede dienen, um Menschen vom gesellschaftlichen Leben auszuschließen.
    Unsere Kernforderungen für echte Partizipation
    Der ABiD kämpft für politische Partizipation und ein selbstbestimmtes Leben. Wir
    fordern von der Stadt Tübingen und der Politik im Land:
  • Sofortige Lösung: Die Stadt Tübingen muss bis Ende Juni eine Rampe für Cary
    Hailfinger aufbauen.
  • Recht statt Gnade: Barrierefreiheit ist kein freiwilliges Geschenk. Sie ist ein
    Grundrecht für alle Menschen.
    Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland „Fur Selbstbestimmung und Wurde“ e.V. (ABiD)
    Friedrichstr. 95, 10117 Berlin / Tel: 030-27593429 / Fax: 030-27593430 / E-Mail: kontakt@abid-ev.de
    Bankverbindung: Bank fur Sozialwirtschaft, IBAN: DE15 3702 0500 0003 3225 00, BIC: BFSWDE33BER
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    www.abid- ev.de
    Berlin, 26.05.2026
  • Strenge Gesetze: Wer Barrierefreiheit im öffentlichen Raum verhindert, muss
    spürbare Strafen zahlen.
  • Mitbestimmung ab Tag eins: Menschen mit Behinderung müssen bei der Planung
    von Events von Anfang an als Partner am Tisch sitzen.
    Statement des Bundesvorsitzenden
    „Es ist beschämend, wenn eine Sportlerin wegen ein paar Euro nicht auf die Bühne darf.
    Wir fordern Oberbürgermeister Palmer auf, diese Entscheidung sofort zurückzunehmen.
    Menschen mit Behinderung wollen nicht von unten zuschauen müssen. Wir gehören
    selbstbestimmt mitten auf die Bühne des Lebens!“
    (Marcus Graubner, Vorsitzender des ABiD e.V.)
    Für Rückfragen oder Interviewwünsche steht Ihnen Frau Dorte A. Dunkel gerne zur
    Verfügung.
    Mit freundlichen Grüßen
    gez. Dorte A. Dunkel
    Pressekontakt:
    Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland (ABiD) e.V.
    E-Mail: dorte-annette.dunkel@gmx.de
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    Friedrichstr. 95, 10117 Berlin / Tel: 030-27593429 / Fax: 030-27593430 / E-Mail: kontakt@abid-ev.de
    Bankverbindung: Bank fur Sozialwirtschaft, IBAN: DE15 3702 0500 0003 3225 00, BIC: BFSWDE33BER
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    Berlin, 26.05.2026
    PRESSELISTE
    Lokale Medien direkt in Tübingen (Der direkte Ort des Geschehens)
  • Schwäbisches Tagblatt – Die wichtigste Lokalzeitung für Tübingen und Umgebung:
    redaktion@tagblatt.de
  • Tübingen Zeitung – Lokale Berichterstattung direkt aus der Stadt:
    redaktion@tuebingen-zeitung.de
  • Stadt Tübingen (Pressestelle) – Um die Pressemitteilung direkt zur Konfrontation
    an die Stadt und Oberbürgermeister Boris Palmer zu senden:
    presse@tuebingen.de
    Große Landeszeitungen in Stuttgart (Hohe politische Reichweite)
  • Stuttgarter Zeitung – Eine der größten Zeitungen im Bundesland:
    redaktion@stzn.de
  • Stuttgarter Nachrichten – Sehr reichweitenstark im Raum Stuttgart und im ganzen
    Land:
    lokales@stn.zgs.de
    Weitere wichtige Regionalmedien in Baden-Württemberg
  • Reutlinger General-Anzeiger – Die direkte Nachbarstadt von Tübingen, berichtet
    sehr eng über die Region:
    redaktion@gea.de
  • Südwest Presse (Ulm) – Große Tageszeitung mit starkem Fokus auf das südliche
    Baden-Württemberg:
    redaktion@suedwestpresse.de
  • Badische Zeitung (Freiburg) – Wichtiges Leitmedium für den badischen Teil des
    Bundeslandes:
    redaktion@badische-zeitung.de
    TV- und Radio-Redaktionen (Für Audio- und Videobeiträge)
  • SWR Studio Tübingen (Südwestrundfunk) – Der öffentlich-rechtliche Sender
    berichtet regional im Radio und im SWR Fernsehen:
    studio.tuebingen@swr.de
  • RTF.1 (Regionalfernsehen) – Das lokale Fernsehprogramm für die Region
    Neckar-Alb (Tübingen/Reutlingen):
    redaktion@rtf1.de
    Große bundesweite Tageszeitungen (Hohe politische Reichweite)
  • DIE WELT – Hat bereits über den Fall berichtet und greift Debatten um Palmer oft
    schnell auf:
    Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland „Fur Selbstbestimmung und Wurde“ e.V. (ABiD)
    Friedrichstr. 95, 10117 Berlin / Tel: 030-27593429 / Fax: 030-27593430 / E-Mail: kontakt@abid-ev.de
    Bankverbindung: Bank fur Sozialwirtschaft, IBAN: DE15 3702 0500 0003 3225 00, BIC: BFSWDE33BER
    Steuernummer: 27/660/59426 / Amtsgericht: Charlottenburg Nz13014
    www.abid- ev.de
    Berlin, 26.05.2026
    politik@welt.de
  • BILD – Berichtet bundesweit und sehr emotional über den „Rampen-Streit“:
    politik@bild.de oder post@bild.de
  • Süddeutsche Zeitung (SZ) – Wichtig für gesellschaftspolitische Themen und
    Inklusion:
    politik@sueddeutsche.de
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) – Leitmedium für gesellschaftliche Debatten:
    redaktion@faz.de
  • taz (die tageszeitung) – Berichtet sehr intensiv über soziale Gerechtigkeit und
    Behindertenrechte:
    inland@taz.de
    Nachrichtenagenturen (Multiplikatoren für alle Medien)
  • dpa (Deutsche Presse-Agentur) – Wenn die dpa berichtet, landet die Meldung
    automatisch bei fast allen Zeitungen in Deutschland:
    politik@dpa.com und für den Landesdienst: regioline-bw@dpa.com
    Öffentlich-rechtliche Sender (Bundesweite TV-Redaktionen)
  • Tagesschau / ARD-Hauptstadtstudio – Hat den Fall ins Fernsehen gebracht und
    bleibt bei dem Thema meist dran:
    redaktion@tagesschau.de
  • ZDF-ZDFheute / Landesstudio – Berichtet in Nachrichtensendungen über
    kommunale Aufreger:
    infotipp@zdf.de
    Fachmedien für Menschen mit Behinderung
  • kobinet-nachrichten – Das wichtigste Online-Medium der Behindertenbewegung in
    Deutschland, hat die Diskussion bereits veröffentlicht:
    redaktion@kobinet-nachrichten.org
    MAILBETREFF
    „Pressemitteilung ABiD e.V. zum Fall Tübingen / Palmer 26.05.2026“

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